Archiv für den Autor: Torsten Rother

Bericht zum Tag der Stimme 2015

„Freiheit in Grenzen – Improvisationsarbeit in Lauten, Stimme und Text“

Bericht zum Tag der Stimme am 21. Februar 2015 in der Studiobühne der Universität Bochum

Am Samstag, dem 21. Februar, fanden sich 12 improvisationsfreudige SprecherzieherInnen ein, um Chancen und Grenzen der Improvisation auszuloten.

Franziska Trischler, unsere Dozentin, stimmte uns mit Lockerungsübungen ein und schon die Vorstellungsrunde wurde als „Gemeinsame-Satz-Improvisation“ durchgeführt. Weiterlesen

Bericht zur bmk-Tagung 2015

Visualisierung als Lehr-/Lerneinheit in Rhetorikseminaren

Tagungsbericht

Am  17.  Januar  2015  haben  sich  16  interessierte Mitglieder  der  Berufsvereinigung  Mündliche Kommunikation  (bmk)  NRW  in  der  HeinrichHeine-Universität Düsseldorf zu einer Fortbildung getroffen.  Thema  des  Tages  war  das  „Visualisieren“. Unter Leitung von Dr. Annette Lepschy und Torsten  Rother  wurden  verschiedene  Übungen praktisch  erprobt  und ihre  Einsatzmöglichkeiten didaktisch-methodisch diskutiert. Weiterlesen

Bericht zum Tag der Rhetorik 2014

Persönlichkeitsentwicklung durch Kommunikation am 25. Oktober 2014

Tagungsbericht

Klaus Lemke: Ein Held oder ein Halsabschneider? Die widersprüchliche Biografie des Magdeburger Unternehmers bietet reichlich Diskussionsstoff. Er steht im Mittelpunkt von ganz verschiedenen Kurzvorträgen, die die Teilnehmer des ersten Tags der Rhetorik vorbereitet haben: Ein Gewerkschaftsführer ruft zum Protest gegen Lemke auf. Ein alter Freund würdigt ihn auf seinem sechzigsten Geburtstag. Ein Bürgermeister muss auf Distanz gehen zu Lemkes Stasi-Vergangenheit. Weiterlesen

Bericht zur bmk-Tagung 2014

Interkulturelle Kommunikation am 28. Juni 2014

Tagungsbericht

Die Plätze mit Blick zum Fenster sind begehrt im Sitzungssaal, den Annette Mönnich für die bmk-Tagung organisiert hat. Sie bieten einen weiten Ausblick über die grünen Hügel und um die Ruhr-Uni. Die inspirierende Aussicht ist auch eine gute Einstimmung auf die Arbeitsweise unseres Referenten. Der möchte nämlich nicht einfache Do’s und Dont’s zum interkulturellen Miteinander vermitteln, sondern vielmehr mit uns Teilnehmern ins Gespräch kommen über unsere eigenen Blickwinkel auf interkulturelle Kommunikation. Weiterlesen